Name: Rene Bauer
Geburtstag: 3. November 1978
Geburtsort: Mödling
Sternzeichen: Skorion
Religion: katholisch
Augenfarbe: blau / grau
Haarfarbe: braun
Hobbys: laufen
  X-Box spielen
  schlafen
Haustiere: Zwergkaninchen Judy
Lieblingsessen: Süßspeisen
  chinesisch
  italienisch (Pizza Cardinale mit Mais)
Lieblingsgetränk: Hollersaft von Mama
  kaltes Cola
meine Stärken: Ehrgeiz
  Willenskraft
meine Schwächen: Ungeduld
  suche immer nach etwas
das mag ich:
  Diane
das mag ich nicht:
 
 

 

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Biografie:

Oh Gott, jetzt soll ich hier auch noch über mein Leben schreiben. Tja, was fällt mir da ein? Sicher nicht so viel wie Diane, da ich nicht so schreiben kann wie sie. Aber sie ließt das hier nachher Korrektur! *grins*
Also, fangen wir mal vorne an: Ich wurde am 3. November 1978 im Krankenhaus in Mödling geboren.
Meine Eltern heißen Maria und Johann und dann habe ich auch noch eine kleine Schwester, die heißt Marina. Die kam aber erst später (am 5. Jänner 1983) dazu. Gewohnt habe ich in Thomasberg in dem Haus, das meine Eltern gebaut haben und das genau neben dem meines Onkels liegt, wo meine Oma drin wohnt. Den Kindergarten besuchte ich bei meiner Mutter in Ungerbach, wo sie auch heute noch Kindergärtnerin ist. Durch diesen Umstand, hatte ich wohl schon meine Freiheiten, die ich sonst nicht gehabt hätte und war deshalb dann auch in der Volksschule in Edlitz kaum zu bändigen. Meine Probleme mit den Lehrern bekam ich in meinem ganzen Leben wohl nie in den Griff. Ich war sozusagen eine Art Lehrerschreck! Doch ich konnte auch ganz lieb sein, wenn ich einen Lehrer gut fand (kam aber nur selten vor). Nach der Volksschule, die ich von 1985 bis 1989 besuchte, ging ich in die Hauptschule, die ebenfalls in Edlitz war. Dort hatte ich auch wieder mal einen "Heimvorteil", da mich meine jetzige Tante Helga unterrichtete. Wundert mich heute noch, dass dies keine abschreckende Wirkung auf sie hatte und sie meinen Onkel Franz trotzdem geheiratet hat! Das einzig positive was die Hauptschule für mich hatte war, dass ich hier durch den Mann meiner Lehrerin Eveline Koschat zum Laufen gekommen bin. Doch das könnt ihr auf meiner Homepage unter "mein Läuferleben" nachlesen. Nach der Hauptschule führte mich mein Weg in die HTL Maschinenbau Automatisierungstechnik nach Wiener Neustadt. Das war 1993. Zu dieser Zeit hatte ich auch meine erste "richtige" Freundin. Mit ihr war ich unglaubliche 2 Wochen zusammen!!! Auch ein einschneidendes Erlebnis während meiner HTL-Zeit war mein Schädelbasisbruch 1995. Ich lief ohne zu schaun beim Trainieren über die Straße und wie der Zufall es wollte kam ein betrunkener Autofahrer und fuhr mich an. Das ich einen Schädelbasisbruch hatte wurde erst am Tag meiner Entlassung aus dem Krankenhaus bemerkt. Da lief mir nämlich Gehirnflüssigkeit aus der Nase. Jetzt war's doch nichts mit der Entlassung und ich musste operiert werden und noch ca. 2 Monate im Krankenhaus verbringen. Doch darüber kann ich mich nicht wirklich beschweren, da mich alle bestens versorgt haben (vor allem mit Süßem). Die HTL schloss ich 1998 erfolgreich ab und hatte somit die Matura (Abitur). Ach ja, da fällt mir was ein: Da ich es ja mit den Lehrern nicht so konnte, kam ich bei der Zeugnisübergabe (alle in Anzug mit Krawatte) in Trainingskleidung und total verschwitzt, da ich gerade mit dem Training fertig war und ich keinen Bock auf das Ganze hatte. Somit blieb ich für die Lehrerschaft unvergesslich! Aber eines muss auch gesagt werden: mit einigen Lehrern von der HTL habe ich heute, wenn wir uns so begegnen, ein wirklich gutes Verhältnis. Man wird halt doch irgendwann mal erwachsen - auch ich.  Von 1998 bis 1999 musste ich dem Land Österreich dienen und absolvierte meinen Wehrdienst in Großmittel als Koch *grins*. Nach dem Bundesheer führte mich mein Weg zum Intersport nach Wiener Neustadt, wo ich mich in der Laufsportabteilung wieder fand - wo auch sonst. Im Winter jedoch brachte ich Skier an den Mann. Beim Intersport blieb ich 3 Jahre, um mit der gewonnenen Verkaufserfahrung in meine eigentliche Schulausbildung zurückzukehren. Das war anfangs sehr schwer, da ich zu dem Zeitpunkt so gut wie keine geeignete Stelle fand und machte 2 Zwischenstationen bei den Firmen Containex und SDR. Ich war sehr froh, als ich dann im Juni 2002 die Chance bekam, in der Automatisierungstechnik als technischer Verkäufer bei der Firma 4Control zu arbeiten. Da ich mich jedoch weiterentwickeln wollte, wechselte ich  im Mai 2003 zu der Firma Buxbaum Automation in Eisenstadt, wiederum als technischer Verkäufer. Jetzt habe ich endlich den Bereich gefunden, der mir Spaß macht und mich auch weiter bringt. Hat ja lange genug gedauert bis ich genau wusste was ich wollte. Doch heute weiß ich auch wofür ich das tue, da ich ja ab nächstem Jahr eine Familie zu versorgen habe. So, das war's eigentlich ganz grob über mich. Wenn jemand noch etwas hinzuzufügen hat, der mich kennt, dann soll er sich einfach melden!