Name: Diane Bauer geb. Rüdinger
Geburtstag: 19. Juni
Geburtsort: Schwäbisch Hall
Sternzeichen: Zwillinge
Augenfarbe: braun
Haarfarbe: braun
Hobbys: singen
  lesen
  fotografieren
  Musicals
Haustiere: Zwergkaninchen Judy
Lieblingsessen: Spätzle von Mama
  chinesisch
  italienisch
Lieblingsgetränk: Cola light
  Apfelsaftschorle
meine Stärken: ordnungsliebend
  verständnisvoll
meine Schwächen: mein megamäßiger Dickkopf
  bin ein Morgenmuffel
das mag ich: Ehrlichkeit und Aufrichtigkeit
  Rene
das mag ich nicht: Fisch
  Unehrlichkeit
  Gewalt und Krieg

 

Um ein Foto zu sehen, einfach auf dieses Zeichen drücken

Biografie:

So, und jetzt erzähle ich einmal etwas ausführlicher über mein bisheriges Leben. Ist vielleicht nicht so interessant, aber es ist meins:
Am 19. Juni 1976 kam ich als 3. Kind von Christine und Albert Rüdinger im Krankenhaus von Schwäbisch Hall auf die Welt.
Am 22. August fand meine Taufe in der Pauluskirche in Künzelsau statt.
Meine Geschwister sind beide älter als ich. Meine Schwester Iris 10 Jahre und mein Bruder Uwe 7 Jahre.
Also kann man mich als "Nachzügler" oder "Nesthäkchen" bezeichnen, was sich aber weder positiv noch negativ auf mein Leben ausgewirkt hat. Bis ich 7 Jahre alt war wohnten wir alle in einer 4-Zimmer Wohnung in Künzelsau (Mainzerstraße 29). Da ging ich auch in den Kindergarten am Nagelsberger Weg. Dort hat es mir so gut gefallen, dass ich gleich ein Jahr dran hängte und erst mit 7 Jahren eingeschult wurde. Ich kam also als eine der ältesten im Sommer 1983 in die Grundschule Künzelsau. Dort merkte man schon meine deutliche Abneigung und Schwäche in Mathematik aber auch mein Talent in Musik. Ich hatte auch schon mit 5 Jahren begonnen Geigenunterricht zu nehmen, was aber eher eine Qual war. Ich wollte lieber Klavier lernen, was ich bis heute leider noch nicht kann.
Am 6. April 1986 hatte ich meine Erstkommunion.
Wo wir schon bei der Kirche sind: ich kann sagen, dass ich eigentlich schon religiös erzogen worden bin und mich auch in der Kirche als Pfadfinder, im Jugendchor und als Sternsinger (5 Jahre lang) engagiert habe.
In meiner Grundschulzeit passierte ansonsten eigentlich nichts weltbewegendes. Nur vielleicht der Umzug in unser Haus in der Seestraße 44/6 in der ersten Klasse. Das war natürlich klasse, da ich mir vorher ein Zimmer mit meiner Schwester teilen musste, die immer früher ins Bett ging als ich und immer zum Einschlafen das Radio laut anhatte. Ich dröhnte dann immer mit meinen Benjamin Blümchen-Kassetten kräftig dagegen, was dann natürlich mit einem Machtwort vom Vater endete.
Im Sommer 1987 führte mich mein Weg auf die Realschule in Künzelsau. Heute bin ich wirklich sehr froh darüber, dass ich in diese Schule gegangen bin, da ich dort wirklich sehr viel gelernt habe. Nicht nur über schulisches, sondern fürs Leben (als uns das die Lehrer immer gesagt haben, hatte ich sie immer für verrückt erklärt *grins*). Dort war ich wohl auch eine sehr aktive Schülerin: Chor, Theater AG
, Umwelt AG u.s.w.
Am 23. Juni 1990 hatte ich Firmung. Firmpatin war meine Schwester Iris und den Firmunterricht leitete (wie auch schon den Kommunionsunterricht) meine Mutter.

1991 begann ich zur Tanzschule Schell zu gehen, wobei der Abschlussball im Dezember dann der krönende Abschluss war. Mein Tanzpartner Jörg Frankenbach (war aus meiner Klasse, seine Schwester war meine beste Freundin) war auch human und ließ meine Füße leben.

An meinem 16. Geburtstag 1992 heiratete meine Schwester ihren Langzeitfreund Stephan Dörr. Vorab musste ich dann natürlich auch mal in ihr Hochzeitskleid schlüpfen um zu sehn, wie sich das so anfühlt. Dabei entstand dieses Foto:

Im Herbst 1992 ging es dann als vorgezogene Abschlussfahrt mit der Realschule nach Budapest. Nach dem Schullandheim in Südtirol war es das zweite mal, dass ich weiter ohne Eltern von daheim wegkam.
Im Sommer 1993 folgte der wirkliche Abschluss der Realschule und wurde mit einer Entlassfeier mit Zeugnisübergabe beendet. Mit meinem Abschlusszeugnis konnte ich sehr zufrieden sein. Mein Durchschnitt war 2,3 und die 4 in Mathematik störte mich die ganzen Schuljahre hinweg eigentlich immer weniger. Das war halt nicht mein Fall.
Am 15. Dezember 1992 kam ich auch mit Uwe zusammen. Wir waren 7 Jahre lang ein Paar und er ist ein großer Teil in meinem Leben. Auch heute noch haben wir super Kontakt und er ist auch ein Freund von Rene geworden. In den 7 Jahren haben wir sehr viel miteinander erlebt und durchgemacht. Darunter auch viele Urlaube und Ausflüge: 1994 Zelten am Forggensee
, 1997 Lanzarote  , April 1998 Formel 1 Rennen in Imola , August 1998 Formel 1 in Spa/Belgien , Oktober 1998 Urlaub auf Teneriffa , Juli 1999 Formel 1 in Österreich , August 1999 Urlaub auf Corfu , Silvester 1999/2000 Silvester in Paris  u.s.w. Im Januar 2000 trennten sich dann unsere Wege.
Nach der Realschule dann ging ich 1 Jahr als Vorpraktikantin in den Kindergarten, da ich Erzieherin werden wollte. Doch der Traum war bald ausgeträumt als mich am ersten Tag schon das erste Kind anspuckte. Nein, das war natürlich nicht der Grund. Aber mich zog es zu etwas kaufmännischen. Deshalb ging ich 1994 in die kaufmännische Berufsschule und machte das Berufskolleg 1. Nach dem ersten Halbjahr beschloss ich mich zu bewerben. Entweder ich werde irgendwo genommen oder ich mache das 2. Jahr auch noch. Doch schon das 2. Vorstellungsgespräch war ein Treffer und ich begann im August 1995 eine Ausbildung zur Groß- und Außenhandelskauffrau bei der Firma BTI in Ingelfingen. Die Ausbildung durch die verschiedenen Abteilungen und auch die Berufsschule waren kein Problem und ich schloss im Februar 1998 die Ausbildung erfolgreich ab. Ich wurde sofort in ein unbefristetes Arbeitsverhältnis übernommen und kam in die Personalabteilung um die Gehaltsabrechnungen für die Außendienstmitarbeiter zu machen. Das hatte natürlich einen komischen Beigeschmack, wenn man sich meine Note in Mathematik so anschaute. Aber na gut... *grins*

So, jetzt wieder vom Geschäftlichen zum Privaten. Im Juli 2000 ging ich mit Uwe wieder auf ein Formel 1 Rennen in Österreich, da wir die Karten schon vor unserer Trennung gekauft hatten und wir da kein Problem damit hatten. Dort fanden wir dann das Fahrerhotel und trafen viele Fahrer, was für mich als Formel 1 Fan ein Wahnsinns Erlebnis war. Hier: David Coulthard
.
Gleich nach der Rückkehr kam dann wieder ein Mann in mein Leben. Wolfgang Lösch hieß er und passte, im nachhinein gesehen, gar nicht zu mir. Aber egal, aus Fehlern lernt man.
Der Sommer und Herbst 2000 war dann wohl die schwerste Zeit in meinem bisherigen Leben. Nach einem Besuch auf der Expo in Hannover
kam ich ins Krankenhaus, da ich eine Pankreatitis (Bauchspeicheldrüsenentzündung) hatte. Wie ich später vom Arzt erfahren habe, hätte es wohl auch schief gehen können. Also hatte ich nochmal Glück im Unglück. Von Ende August bis Mitte Oktober lag ich im Künzelsauer Krankenhaus und musste warten, bis meine Werte besser wurden um operiert zu werden. In der ganzen Zeit wurde ich künstlich ernährt, was natürlich nicht so toll war. Doch heute ist wieder alles gut, bis auf einige Einschränkungen in der Ernährung und eine fehlende Gallenblase. Nach der Genesung lebte ich dann erstmal wieder auf. Skifahren im Winter 2000/2001 war angesagt. Auch auf der Motorshow in Essen und auf der BTI Weihnachtsfeier (beim Karaoke singen ) z.B. machte das Leben wieder richtig Spaß. Irgendwann im Januar 2001 traf ich dann Rene im Internet und den Rest könnt ihr in "wir über uns" nachlesen. Denn ab dann ging's gemeinsam weiter...